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Mittwoch, 1. Juni 2011

Die Verschwörung der Freunde Satans (9): Die Zerstörung des Gottglaubens mit allen Mitteln

Nur zur Erinnerung: Die Illuminati praktizieren in den angegliederten okkulten Geheimgesellschaften den auf der Magie der Kabbala basierenden Satanismus.Wir wissen nun schon einiges über den Satanismus und seine Anhänger. Aber welche Ziele verfolgen sie, außer die Erlangung persönlicher, weltlicher Vorteile? Satan gibt sich nicht damit zufrieden, einige Menschen ins Verderben zu stürzen, er will so viele wie möglich in den Unglauben führen. Daher ist die Untergrabung jedes Gottglaubens eine der wichtigsten Prioritäten der Satanisten. Ein Mittel dazu ist die von Darwin entwickelte Evolutionstheorie, die zwar wissenschaftlich schon längst überholt und unhaltbar ist, aber dennoch in den heutigen Lehrbüchern unseren Kindern beigebracht wird! Die Evolutionstheorie versucht, einen Schöpfer als überflüssig darzustellen, da sich alle Lebensformen spontan und von alleine gebildet hätten. Wir sollten unbedingt mit unseren Kindern über dieses wichtige Thema sprechen, wenn sie in der Schule damit konfrontiert werden  - daher habe ich es in diesem Post ausführlich behandelt.
Und weil hier so viel über den Satanismus geredet wurde, möchte ich auch darüber sprechen, wie wir uns vor dem Satan, seinen Einflüsterungen und Verführungen schützen können - inshaAllah.


10.    Die Ziele der Satanisten

10.1   Eine globale „Religion“ Satans


Die Satanisten haben im Wesentlichen drei Ziele, die die Pläne der Weltherrschaft begleiten. Zuerst wollen sie die Menschen glauben machen, dass Satan nicht existiere, damit die Pläne im Geheimen bleiben. Das nächste Ziel ist die Kontrolle der menschlichen Gedanken um die Menschen ins Verderben und zur Satansanbetung zu führen. Das dritte Ziel ist die Zerstörung der heiligen Schrift und des Glaubens an Gott. Dazu habe  beispielsweise Satan Charles Darwin in der Evolutionstheorie unterrichtet.

Um den Glauben an Gott zu zerstören, wollen sie dem Islam ein Ende bereiten durch Erzeugung innerer Konflikte und falsche Zurlastlegung von Terroranschlägen (False Flag Operationen). Der Kampf gegen den Islam wird - da der Qur'an unangreifbar ist - gegen die Ummah geführt. Ein Ergebnis dieser Infiltration ist der Shiitismus, andere sind die Ahmadija oder die Baha’i und andere Sekten, die von den Illuminaten erschaffen wurden. .
Die katholische Kirche haben sie schon lange infiltriert, wie wir noch sehen werden.

Aussteiger aus dem Satanismus berichtet

Einer der Aussteiger aus dieser Geheimorganisation erklärt, der ultimative Plan, der dem Glauben an Allah den Garaus machen soll, ist die Einführung einer neuen, globalen Religion, die den Menschen lehrt, er sei Gott. Dazu werden die Jinn sich als Außerirdische ausgeben, die die Menschheit vor  der Zerstörung des Planeten warnen wollen. Sie wollen uns lehren, unser Geist könne über das Universum herrschen. Die Menschheit und die heiligen Bücher stammten von Außerirdischen.
Mach, was du willst. – ist die Doktrin. Genuss und Vergnügungen spielen die wichtigste Rolle.  Das Jenseits wird als Illusion dargestellt und das Diesseits als das wahre Leben, aus dem man den maximalen Genuss herausholen soll. Gib den Sorgen keinen Raum in deinem Leben. Kümmere dich nicht um traurige und schwierige Dinge – hakuna matada (Kommt euch bekannt vor? Ja, richtig! Auch Walt Disney arbeitet mit an der satanistischen Agenda - dazu später noch mehr).

Die wahre Religion ist es, die die größte Bedrohung für die Satanisten darstellt, da diese letztlich über sie siegen wird.
Die Kaaba ist einer der größten Energiepunkte auf der Erde. Ihre Energie fließt entgegen dem Urzeigersinn, so wie die Menschen sie umkreisen. Dadurch verbinden sich die Menschen mit dieser Energie und sie erhöht die Menschen spirituell. Die 7-fache Umrundung entspricht der Anzahl der die 7 Himmel und symbolisiert damit vermutlich eine schrittweise Erhebung der Seele.
Den Satanisten ist die Kaaba daher ein Dorn im Auge, das sie zu zerstören trachten.


10.2        Die Evolutionslüge als Mittel der Satanisten, um die Religion zu untergraben


10.2.1  Der Ursprung des Lebens

Der Darwinismus lehrt, dass die Welt und das Leben zufällig entstanden seien aus Molekülen, die zusammenfanden und dass einfaches Leben sich dann über die Jahrtausende weiterentwickelt habe auch über den Affen zum Menschen. Diese Theorie ist längst widerlegt, wird aber dennoch noch in den Schulen der Welt als Wahrheit gelehrt und man versucht, die Kinder damit zu indoktrinieren! Das Universum ist nicht zufällig und chaotisch entstanden, sondern ein perfektes System in einem perfekten Gleichgewicht. In diesem Universum gibt es einen Planeten, den Allah für die Entstehung von Leben vorbereitet hat. Dafür sind exakt die Position zur Sonne, die Geschwindigkeit der Drehung und Fortbewegung der Erde, die Zusammensetzung der Atmosphäre und des Festlandes nötig, die wir hier vorfinden.
Die Erde ist der einzige bekannte Planet, der eine Atmosphäre und ausreichend flüssiges Wasser für die Entstehung des Lebens besitzt. Das Leben auf ihr ist von ihrem Schöpfer planvoll entworfen und wohlgeordnet.
Im 19 Jh. entstand jedoch eine Theorie, dass das Leben als ein Prozess von Zufällen entstanden sei. Diese sogenannte Evolutionstheorie leugnet die Existenz des Schöpfers Allah. Ihr Begründer Charles Darwin, ein Amateur Naturwissenschaftler, veröffentlichte 1859 ein Buch mit dem Titel: „Über die Entstehung der Arten“. Nach kurzer Zeit fand dieses Buch großen Anklang, da es in die damaligen Ideologien gut passte; der Materialismus (auch Teil des Kommunismus) wollte den Glauben an Allah abschaffen und seine Anhänger unterstützten daher alles, was dafür hilfreich sein könnte. Der bekannte Kommunist Karl Marx war ein glühender Verehrer von Charles Darwin. Darwin sagte: Alle Lebewesen stammen von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Durch schrittweise kleine Veränderungen entwickelten sich die Unterschiede und verschiedenen Arten. Er hatte weder Beweise für diese Theorie, noch konnte er die offensichtlichen Widersprüche leugnen, die diese aufwarf. Er schrieb selbst am Ende des Buches ein Kapitel: Schwierigkeiten der Theorie. Darwin hoffte, die weitere Forschung in der Zukunft würde diese Schwierigkeiten lösen. Dies war jedoch nicht der Fall, sondern sie offenbarte im Gegenteil noch mehr Widersprüche. Eine Behauptung Darwins nach der anderen wurden von der modernen Wissenschaft widerlegt. Darwin geht zum Beispiel nicht darauf ein, wie das erste aller Lebewesen entstanden sein soll.
Damals hielt man das noch für kein Problem und ging davon aus, dass Leben ganz einfach strukturiert sei und spontan entstehen könne.
Man glaubte beispielweise, Frösche entstünden einfach aus Schlamm und Insekten aus Nahrungsresten. Man dachte, Weizenkörner auf schmutzigen Lumpen brächte Mäuse hervor und Würmer entstünden in totem Fleisch. Man wusste nichts über die Fliegen, die ihre Eier in das Fleisch legten und die anderen Fortpflanzungsprozesse.
Jedoch schon nach kurzer Zeit (5 Jahre später) widerlegte der französische Biologe Luis Pasteur diese Vorstellungen.
Der erste Evolutionist, der im 20 Jh. das Thema der Entstehung des Lebens neu aufrollte, war der russische Biologe Alexander Oparin. Er wollte erforschen, wie die erste lebende Zelle entstanden sein könnte. Nach jahrelangen, erfolglosen Versuchen, Zellen aus lebloser Materie hervorzubringen, gab er auf. Auch Stanley Miller führte 1953 ein berühmtes Experiment durch, um die Entstehung des Lebens zu simulieren. Es entstanden sogar einfache Moleküle (KEINE Zellen), jedoch unter vollkommen unrealistischen Bedingungen, wie Miller selbst einräumen musste. Das Rätsel der Entstehung des Lebens konnte von niemandem bisher gelöst werden. Jeffrey Bader, ein berühmter Verteidiger der Evolutionstheorie, veröffentlichte am Ende des 20 Jh. in der Zeitschrift Earth einen Artikel, der dieses Versagen eingesteht.
Zellen sind sehr komplex und können unmöglich aus Zufällen entstehen.
Die komplexe Struktur der Zelle war Darwin zu seiner Zeit nicht bekannt. Zellen erschienen unter den damaligen Mikroskopen als einfache Flecken. Erst das im 20 Jh. entwickelte Elektronenmikroskop offenbarte das faszinierende Innenleben einer Zelle.
Sie besteht aus Tausenden von Bestandteilen, die als Kraftwerke, Fabrikanlagen, eine riesigen Datenbank, Lager und Raffinerien fungieren. In der Zellwand sind intelligente Türen angebracht, die jeden Transport präzise regeln. Alle Systeme müssen vorhanden und intakt sein, damit die Zelle nicht abstirbt. Sie sind völlig miteinander vernetzt und voneinander abhängig. Nach diesen Entdeckungen hat man aufgegeben, Zellen aus lebloser Materie produzieren zu wollen, weil man eingesehen hat, dass es völlig unmöglich ist, dass so ein kompliziertes System zufällig entsteht.
Fred Hoyle formulierte es 1981 in der Zeitschrift Nature folgendermaßen: „Dass eine lebende Zelle durch Zufall entsteht ist genauso wahrscheinlich wie die Entstehung einer Boing 747 aus den Teilen eines Schrotthaufens, die durch einen Wirbelsturm durcheinander gewirbelt werden.“
Die Entdeckung der genialen Struktur der DNA im Zellkern offenbarte noch zusätzlich, dass das Leben ein komplizierter Prozess ist. Sämtliche physischen Eigenschaften eines Lebewesens sind in jeder einzelnen Zelle desselben in den spiralförmigen Molekülen im Zellkern kodiert. Sie bestimmen unser Aussehen und die Funktion der einzelnen Organe und  Zellen. Die Abschnitte der DNA, die solche Eigenschaften bestimmen, nennt man Gene. 1 Million Seiten in einem Lexikon müssten gefüllt werden, um die Information auf der DNA in einer Zelle wiederzugeben, die selbst nur 1/100 Millimeter groß ist. Das gesamte Wissen der Menschheit ließe sich in einem Teelöffel DNA unterbringen.


10.2.2  Die utopischen Mechanismen der Evolutionisten

Es gibt in der Natur keinen Mechanismus, der aus einer Zelle zunächst ein komplexes Lebewesen und daraus wiederum Tausende von verschiedenen Tierarten hervorbringen könnte.
Charles Darwin hat in seinem Buch einen Mechanismus vorgeschlagen, den er natürliche Selektion nannte. Sie bedeutet, dass diejenigen Lebewesen, die am stärksten und am besten an ihre Umwelt angepasst sind, am Leben bleiben. Die kranken und gebrechlichen Lebewesen werden ausgesondert. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass in einer Herde sich die gesündesten Individuen fortpflanzen und so das Überleben der Art gesichert ist. Allerdings bringt er keine neuen Arten hervor.
Charles Darwin wurde von Lamarck beeinflusst, der davon ausging, dass sich Erfahrungen, die Lebewesen im Laufe des Lebens sammeln, auf ihre Nachkommen weitervererben. Lamarck glaubte zum Beispiel, die Hälse von Gazellen hätten sich von Generation zu Generation verlängert, um die höher gelegenen Blätter zu erreichen, und so seien Giraffen entstanden. Er war auch der Meinung, wenn man den Menschen eine Weile lang immer wieder die Arme abschnitte, würden sie irgendwann ohne Arme geboren.
Die Genetik, Mikrobiologie und Biochemie waren damals noch nicht entwickelt und die Vererbungsgesetze waren noch nicht bekannt. Man glaubte daran, dass Erbeigenschaften auf dem Blutweg übertragen würden
Kurze Zeit später wurden diese Vermutungen durch die Entdeckung der Vererbungsgesetze durch Gregor Mendel eindeutig widerlegt. Die Genetik bewies, dass nicht erworbenen Eigenschaften und Erfahrungen, sondern die artspezifischen Gene von einer Generation auf die nächste übertragen werden. Also kann es keine Veränderung von Arten durch natürliche Selektion geben. Bereits zu Beginn des 20 Jh. war die Theorie der Evolution durch natürliche Selektion, wie Charles Darwin sie postulierte, in sich zusammengebrochen.
Im späteren 20 Jh. entstand der Neo-Darwinismus, der die Entstehung der Arten aus einem gemeinsamen Vorfahren beweisen wollte. Stattdessen fand man jedoch heraus, dass die bestehenden Lebewesen nur in ihrer fertigen Form lebenstauglich sind. Alle Organe und Glieder sind perfekt aufeinander abgestimmt. Kleine Veränderungen bedeuten immer eine Verschlechterung und Benachteiligung gegenüber den anderen oder sogar den Tod einer Lebensform.
Da die evolutionäre Wirkungslosigkeit der natürlichen Selektion bewiesen war, führte man einen neuen Mechanismus ein, der die Veränderungen bewirkt haben soll, die Mutation. Mutationen sind Beschädigungen der DNA durch radioaktive Strahlung oder chemische Einflüsse, die Gene verändern. Man fand jedoch heraus, dass Mutationen den betroffenen Lebewesen und ihren Nachkommen, immer nur Schaden zufügen. Noch nie ist es im Experiment dazu gekommen, dass eine nützliche Veränderung durch Mutation entstanden wäre, wie z.B. das Wachsen von Flügeln oder die Entstehung von Augen. Es entstanden immer nur kranke oder unfruchtbare Individuen.
Prof. Richard Dawkins, der heute berühmteste Verfechter der modernen Evolutionstheorie, wurde nach einem Beispiel für eine entwicklungsfördernde Mutation oder einen evolutionären Prozess gefragt und damit aus der Fassung gebracht, da ihm keines einfiel.


10.2.3  Fossile Funde

Die Wissenschaft von den Fossilen wird Paläontologie genannt. Fossilien sind die versteinerten Überreste von Lebewesen, die in der Vergangenheit gelebt haben. Überall auf der Welt wurden Ausgrabungen getätigt, aber es wurde bisher kein Fossil gefunden, das die Theorie der  Evolution unterstützt.
Nach Darwins Theorie seien zunächst einzellige Lebewesen entstanden, die sich dann in wirbellose Seetiere entwickelten, dann zu Fischen, dann zu Reptilien, die das Festland eroberten und anschließend aus ihnen die Vögel und die Säugetiere. Wäre diese Behauptung richtig, müsste es zahlreiche Zwischenformen gegeben haben, als Bindeglieder auf dem Weg von einer Art zur nächsten. So müsste es zum Beispiel zahlreiche Lebewesen gegeben haben, die halb Vogel und halb Reptil waren. Sie müssten unvollständig sein und funktionsunfähige, halbfertige Organe besitzen (z.B. halbe Flügel). Sie wurden in der Theorie Übergangsformen genannt. Es musste unter den Fossilen Funden solche Übergangsformen geben, um die Theorie zu beweisen, wie auch Darwin zugab. Trotz aller Bemühungen konnten jedoch bisher keine solchen Übergangsformen gefunden werden. Man fand immer nur fertige, komplexe Lebensformen, die plötzlich auf der Erde erschienen, ohne einen Entwicklungsprozeß durchlaufen zu haben. Diese Lebensformen veränderten sich danach nicht und starben entweder aus oder sind bis heute so geblieben, wie Allah sie damals erschuf. So z.B. die Schnecken oder Haie, die Ameisen und Libellen, die Schildkröten und Fledermäuse. Es existiert kein Unterschied zwischen ihnen und ihren Hunderte von Millionen Jahre alten Vorfahren.
Darwin bezeichnete es als tödlichen Schlag für seine Theorie, wenn gleichzeitig mehrere Vertreter der gleichen Klasse von Lebewesen nebeneinander aufgetreten seien, da er ja von der Entstehung aus nur einem gemeinsamen Vorgänger ausging. Die fossilen Funde haben Darwins Theorie diesen tödlichen Schlag versetzt, denn man fand bereits vor Urzeiten im Cambrium einen großen Artenreichtum.
Angeblich gefundene Zwischenformen erwiesen sich immer als falsch, so z.B. der Coelacanth, einem Fisch der angeblich eine halbe Lunge und Ansätze von Füßen besessen haben soll. Viele Lehrbücher stürzten sich auf diesen angeblichen Beweis, bis man 1938 einen lebenden Coelacanth im indischen Ozean fand, der weder Füße noch eine Lunge besaß.
Das Vogelfossil des Archäopterix sollte angeblich halb Reptil halb Vogel gewesen sein. 1992 wurde das 7. Fossil eines Archäopterix ausgegraben, der ein Brustbein offenbarte, und damit, dass es sich um einen ganz gewöhnlichen Vogel mit Krallen an den Flügeln handelte, wie er auch heute noch existieren könnte.
Außerdem sind Reptilien und Vögel in ihrem ganzen Aufbau grundverschieden und haben keinerlei Ähnlichkeiten miteinander. Die Reptilien sind kaltblüter, die Vögel warmblüter. Die Vögel besitzen Federn, während die Reptilien Schuppen tragen. Auch Reptilien und Säugetiere haben grundlegende Unterschiede. Während Reptilien Eier legen, gebären Säugetiere ihre Kinder lebend und säugen sie mit Milch. Auch Haare und Schuppen sind völlig unterschiedliche  Körperbedeckungen.
Die Evolutionisten behaupten, der Mensch sei aus affenähnlichen Wesen entstanden. Viele Affenarten sind bereits ausgestorben und ihre Überreste bilden eine Quelle für die phantasiereichen Spekulationen der Evolutionisten. Sie reihen die Schädel untergegangener Affenarten und Menschenrassen aneinander, der Größe nach geordnet, und behaupten, dies seien Vorfahren der Menschen gewesen. Besonders der Australopithecus wurde von den Evolutionisten herangezogen, eine ausgestorbene Affenart, die angeblich menschliche Züge aufweise und auf zwei Beinen gelaufen sein soll. Der Australopithecus hat jedoch weit mehr Ähnlichkeit mit einem Schimpansen und dass er auf zwei Beinen gelaufen sei wurde ebenfalls widerlegt.
Man hat verschiedene Menschenskelette gefunden, die sich jedoch von den Skeletten der heute lebenden Menschen nicht unterscheiden. Auch heutige Menschenrassen haben unterschiedliche Schädelformen. Bei den gefundenen Schädeln handelt es sich daher lediglich um frühere Menschenrassen, die inzwischen untergegangen sind.
Die Evolutionisten bedienen sich mangels Beweisen daher irreführender Propaganda und malen utopische Bilder angeblicher Zwischenformen und Affenmenschen. Sie denken sich sogar angebliche Verhaltensweisen und soziale Strukturen aus und präsentieren diese als Tatsachen. Darüber drehen sie auch noch Filme, die reiner Betrug und Fälschung sind. Aus Knochenresten werden komplette Lebewesen rekonstruiert. Einen Schädel kann man jedoch durch Rekonstruktion sowohl in einen Affen als auch in einen Philosophen verwandeln und solche Modelle haben daher keinen wissenschaftlichen Wert.
Sämtliche angebliche Vorfahren der Menschen wurden bereits wieder aus der wissenschaftlichen Literatur gestrichen, weil sie sich aufgrund der oben erwähnten Erkenntnisse als Beweise nicht geeignet haben. So zum Beispiel der Neandertaler, der Piltdown-Mann und der Ramapithecus.
Den Kindern in der Schule werden solche falschen Beweise jedoch immer noch gelehrt. Die Wahrheit, dass alle Wesen von Allah geschaffen wurden, wollen die Materialisten bzw. Satanisten verbergen, damit sie auf diese Weise die Menschen vom Glauben an den Schöpfergott abbringen.

 

10.3         Können wir uns vor dem Satan schützen?


 Wenn der Satanismus um uns herum so verbreitet ist und vorangetrieben wird, stellt sich die Frage, ob er auch unser persönliches Leben beeinflusst und wie wir uns dagegen zur Wehr setzen können. Die Antwort ist: Es ist möglich, sich zu schützen, aber dies erfordert Wachsamkeit, Nähe zu und Gehorsam gegenüber Allah! Denn nur wer bei Ihm Schutz sucht, der erhält ihn auch – inshaAllah. Und Er ist der Einzige, der diesen Schutz bieten kann.
Zunächst einmal hat Allah uns versprochen, dass der Satan und seine Anhänger uns nicht schaden können, ohne Seine Erlaubnis. Er hat ebenfalls gesagt, (nur) seine treuen Diener wären vor dem Satan geschützt. Daher stellt der Gehorsam gegenüber Allahs Geboten den wichtigsten Schutz dar, denn Er weiß besser als wir, was schlecht für uns ist. Und wenn wir seine Verbote betrachten, wird und schnell auffallen, dass sie genau auf das abzielen, dessen Satan und seine Helfer sich bedienen und was die Gesellschaft und die Familien zerstört: Drogen, Wetten und Glücksspiele, Kredite mit Zinsen, Pop- und Rockmusik und deren Kultur, Triebhaftigkeit und Unzucht, Homosexualität, Götzendienst und seine Riten, Zauberei, Magie, Wahrsagerei, den Glauben an Horoskope, an Feen und „gefallene Engel“, an Glücksbringer oder Omen und so weiter. Wer diese Dinge meidet und diese Verbote beherzigt, der verschließt dem Satan die wichtigsten Türen und Tore.

Doch auch die guten Muslime, welche die Gebote befolgen und die Gebete verrichten, versuchen Satan und seine Helfer vom rechten Weg abzubringen - und wie aus vielen Ahadith hervorgeht, ist das beste Mittel für einen Gläubigen, sich vor satanischen Einflüssen zu schützen, dass er Allahs häufig gedenkt. Schon allein die Worte: „Audhu biLlahi min asch-schaitan-irradschim“ (Ich suche Zuflucht bei Allah vor dem verfluchten Satan) lassen ihn panisch davonrennen. Wenn wir unsere Handlungen im Namen Allahs beginnen, d.h. indem wir Bismillah aussprechen, hat der Satan keinen Anteil daran.
Es wird uns gelehrt, Bismillah vor dem Essen auszusprechen, damit nicht die Satane mit uns essen. Wer sein Haus betritt, soll dies im Namen Allahs tun und den Friedensgruß aussprechen, so kann Satan nicht mit ihm das Haus betreten.
Wer das Bad betritt, ein beliebter Aufenthaltsort der Satane, der soll sagen: Allahumma, inni audhu bika min al chubs wa-l- chabaidh. (O Allah, ich nehme Zuflucht bei Dir vor allem Übel).
Diese Liste kann man lange fortsetzen, denn Allah hat uns für alle Gelegenheiten Worte offenbart, mit denen sie geheiligt und gereinigt werden – sogar bei der Zeugung eines Kindes und direkt nach seiner Geburt. Diese Worte kann man nachlesen in dem Büchlein: Hisnu-l-Muslim (Festigung des Muslim).


Es gibt aber darunter einige sehr wichtige, welche ich kurz anführen möchte.
Wer nach den Pflichtgebeten und besonders abends den Thronvers mit fester Überzeugung rezitiert, der ist vor dem Satan geschützt und wird im Falle seines Todes an jenem Tag das Paradies erlangen. Dies ist einer der wichtigsten Verse im Qur’an und er lautet in der Übersetzung wie folgt:

Allah (ist einer allein). Es gibt keinen Gott außer ihm. (Er ist) der Lebendige und Beständige. Ihn überkommt weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört (alles), was im Himmel und auf Erden ist. Wer (unter den himmlischen Wesen) könnte - außer mit seiner Erlaubnis - bei ihm Fürsprache einlegen? Er weiß, was vor und was hinter ihnen liegt. Sie aber wissen nichts davon - außer was er will. Sein Thron reicht weit über Himmel und Erde. Und es fällt ihm nicht schwer, sie (vor Schaden) zu bewahren. Er ist der Erhabene und Gewaltige (2:255)


Weiterhin gibt es drei kleine Suren, die speziell von Allah offenbart wurden, um den Einfluss von Hexerei, dem Übel der Neider und satanischen Einflüsterungen zu neutralisieren.

Abdullah Ibn Khubaib sagte: „Der Gesandte Allahs (der Friede und Segen Allahs seien auf ihm) sagte zu mir: „Rezitiere!“. Ich antwortete: „O Gesandter Allahs, was soll ich rezitieren?“. Er sagte: „Rezitiere: Al Ikhlas, Al Falaq An Nas am Abend und am Morgen (jeweils) drei Mal, denn es wird dich von dem Bedarf an allem anderen befreien.“

Diese Suren lauten in der Übersetzung wie folgt:

Sag: Er ist Allah, ein Einziger, Allah, der Souveräne (Unabhängige). Er hat weder Kinder gezeugt, noch ist er (selber) gezeugt worden. Und keiner kann sich mit ihm messen. (Al Ikhlas)

Sag: Ich suche beim Herrn der Morgendämmerung Zuflucht vor dem Unheil, (das) von dem (ausgehen mag), was er (auf der Welt) geschaffen hat; von hereinbrechender Finsternis, von denen die Zauberknoten bespucken und von einem, der neidisch ist. (Al Falaq)

Sag: lch suche Zuflucht beim Herrn der Menschen, dem König der Menschen, dem Gott der Menschen,  vor dem Unheil, (das) von (jeder Art von) Einflüsterung (ausgehen mag), - von einem (jeden) heimtückischen Einflüsterer, der den Menschen in die Brust (böse Gedanken) einflüstert, sei es ein Jinn oder ein Mensch. (An Nas)

Mit diesen Suren sind alle möglichen Gefahren abgedeckt, die vom Satanismus ausgehen könnten: Niemand besitzt irgendwelche Macht außer Allah, Er kann uns vor jedem Hexer und Neider beschützen und vor den Einflüsterungen des Satans und seiner menschlichen Helfer (z.B. die Medien). Dies ist der Grund, warum die Satanisten Angst vor den Muslimen haben und mit allen Mitteln versuchen, sie von Allah - und damit auch von Seinem Schutz - zu entfernen oder Krieg gegen sie zu führen. Denn wer von ganzem Herzen an Allah glaubt und Seine Ratschläge beherzigt und die von Ihm empfohlenen Worte regelmäßig spricht, dem kann Satan und sein Heer nichts anhaben - inshaAllah.


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