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Freitag, 8. Juli 2011

Die Verschwörung der Freunde Satans (12): Die Rolle der katholischen Kirche Teil 1

Nach einer längeren Zwangspause (wegen Umzug und fehlendem Internet) melde ich mich zurück mit der Serie über die Machenschaften der Illuminati, welche ich als Freunde Satans bezeichne, da sie ihm dienen und seine Pläne vorantreiben, die Menschheit vom Glauben an Allah abzubringen. Paradoxerweise spielt die katholische Kirche eine ganz entscheidende Rolle in diesem Plan, obgleich sie sich den Menschen als das genaue Gegenteil präsentiert und Heil und Errettung durch den Glauben verspricht. Aber genau das war immer schon die Taktik Satans. Wenn wir uns die Geschichte von Adam und Eva betrachten, so fällt auf, dass Satan ihnen Unsterblichkeit und Göttlichkeit versprach, wenn sie aus ihn hören würden, obgleich in Wahrheit genau das Gebenteil, nämlich Sünde und Erniedrigung die Folge ihres Ungehorsams waren. Gleichsam sind es die Lehren der katholischen Kirche, die den wahren Glauben mit Götzenanbetung und Unglaube vermischen, so dass die Katholiken ohne es überhaupt wahrzunehmen, die Rechtleitung Allahs  und den annehmbaren Glauben verlassen haben.

13.    Die Infiltrierung der Führung der katholischen Kirche durch die Illuminati


Die Infiltrierung der Religionen durch die Illuminaten führt uns zu einer weiteren These, nämlich dass die heutige Kirchenführung in Wahrheit mit ihnen unter einer Decke steckt um die Akzeptanz des falschen Messias vorzubereiten, wenn er kommt.

13.1   Die Verbindung der Kirchenführung zu den Römern und der „Religion“ der Ägypter und Babylonier



Die römisch-katholische Kirche disputiert, dass ihr Ursprung im Tod, der Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus Christus ungefähr im Jahr 30 A.D. liegt. Die Katholische Kirche ernennt sich selbst die Kirche, für die Jesus Christus gestorben ist, die Kirche, die von den Aposteln gegründet und aufgebaut wurde. Ist dies der wahre Ursprung der katholischen Kirche? Im Gegenteil. Sogar ein oberflächliches Durchlesen des Neuen Testamentes wird offen legen, dass die Katholische Kirche ihren Ursprung nicht in der Lehre Jesu oder seinen Aposteln hat. Im Neuen Testament wird nicht das Papsttum, Marienanbetung, die Heiligen im Himmel um ihre Fürbitte ersuchen, die kirchlichen Sakramente, die Säuglingstaufe, die Beichte vor einem, Sündenablass, oder die gleiche Autorität von Kirchentradition und der Heiligen Schrift erwähnt. Also, wenn der Ursprung der katholischen Kirche nicht in der Lehre Jesu und seinen Aposteln liegt, wie im Neuen Testament aufgezeichnet, was ist dann der wahre Ursprung der Katholischen Kirche?

Eigentlich ist der Papst die Weiterführung des römischen Kaisers und damit Reiches,
das in der Tradition der Ägypter und Pharaonen fortschreitet. Es waren die Mörder Jesu, die seine Botschaft weiterverbreitet haben –  es heißt nicht umsonst die RÖMISCH katholische Kirche!

Für die ersten 280 Jahre in der christlichen Geschichte war das Christentum vom römischen Reich geächtet und Christen wurden aufs schrecklichste verfolgt. Das änderte sich nach der „Bekehrung“ des römischen Kaisers Konstantin. Konstantin ließ sich erst auf dem Sterbebett taufen. Seine Mutter war Christin, während er selber den Sonnengott Sol anbetete. Von seiner Mutter hatte er von „Christos“ gehört. Nach einer Legende soll er vor der Schlacht gegen Maxentius beim Blick in die Sonne, während des Gebetes zu Sol „Balken“ gesehen haben, die er mit „Christos“ in Verbindung brachte. Nach dem überraschenden Sieg erklärte er dies dem Papst und vereinigte so Staat und Kirche. Er identifizierte den christlichen Gott mit seinem Sonnengott. Konstantin „legalisierte“ das Christentum im Mailänder Toleranzedikt im Jahre 313 A.D. Später, im Jahr 325 A.D., rief Konstantin das Konzil von Nicea zusammen, in einem Versuch, das Christentum zu vereinigen. Aus demVerhalten Konstantins in den Jahren nach dem Konzil, wo er einmal die Trinitarier und dann wieder die Arianer unterstützte, je nachdem, was ihm für den Frieden dienlicher schien, lässt sich schließen, dass er dogmatisch weder auf der einen noch auf der anderen Seite fest stand.  Konstantin stellte sich das Christentum als eine Religion vor, die das römische Reich vereinigen könnte, das zu der Zeit begonnen hatte, zu zerbröckeln und sich zu teilen. Während es scheint, das dies eine positive Entwicklung für die christliche Kirche gewesen ist, waren die Ergebnisse alles andere als positiv. So wie sich Konstantin weigerte, den christlichen Glauben völlig anzunehmen sondern weiterhin viele Bräuche seines heidnischen Glaubens und seiner Praktiken ausübte, so war die christliche Kirche, die Konstantin förderte, eine Mixtur aus Christentum und römischem Heidentum.

Konstantin fand heraus, dass in einem so ausgedehnten und multikulturellen römischen Reich nicht jeder einfach seinen religiösen Glauben aufgeben und stattdessen das Christentum annehmen würde. Also hat Konstantin die „Christianisierung“ des heidnischen Glaubens erlaubt, ja sogar befürwortet. Durch und durch heidnischen und absolut unbiblischen Glaubensvorstellungen wurde eine neue „christliche“ Identität gegeben. Hier sind einige klare Beispiele:

(1) Der Kult der Isis, eine ägyptische Mutter-Gottes Religion, wurde in das Christentum aufgenommen, indem man Isis mit Maria austauschte. Viele der Titel, die für Isis verwendet wurden, wie „Himmelskönigin“, „Muttergottes“, und „theotokos“ (Gottesgebärerin) wurden Maria gegeben. Maria wurde von da an von den Christen bei weitem mehr verehrt und geheiligt als die Rolle, die die Bibel ihr zumisst, um Isisverehrer zu einem Glauben anzulocken den sie sonst nicht angenommen hätten. Tatsächlich wurden viele Isis-Tempel in Tempel für Maria umgewandelt und ihr gewidmet. Die ersten klaren Hinweise auf die Marienverehrung kommen in den Schriften des Origenes vor, der in Alexandria, Ägypten, gelebt hat, welches der Brennpunkt der Isisverehrung war.
Dazu muss man wissen, dass die Römer vor gut 2000 Jahren Ägypten eroberten und sich dadurch verschiedene Völker miteinander mischten: Römer, Ägypter, Griechen, Makedonen, Juden und Thraker lebten in der römischen Provinz zusammen.
Man muss sich vorstellen, dass Ägypten ganz anders als die Provinz Germanien über eine mehr als dreitausend Jahre alte Kultur verfügte, bevor die Römer dorthin kamen.
Die neuen Herren Ägyptens, die römischen Kaiser, gingen strategisch vor: Sie haben die Religion der Ägypter nicht frontal angegriffen, sondern vielmehr vereinnahmt, indem sie sich in das bestehende religiöse System einschreiben ließen. So wurde der römische Kaiser als Pharao auf den Tempelwänden bildlich dargestellt und er hatte im Prinzip die gleichen Aufgaben wie die ägyptischen Pharaonen. Er sollte den Kultvollzug sicher stellen, denn nur so würde Ägypten weiter als Land existieren können.
Für die Ägypter war es notwendig, dass ein Pharao - und sei es auch der römische Kaiser - die Verbindung zu den Göttern aufrechterhält. Denn Ma'at, die Ordnung des Kosmos, ist nach ihrer Lehre nur dann gesichert, wenn die Kulthandlungen im Tempel täglich vollzogen werden, andernfalls würde die Welt buchstäblich zusammenbrechen. In der Praxis haben natürlich ägyptische Priester anstelle der römischen Kaiser die Kulthandlungen vollzogen.
Für die Römer war das Ganze kein grundsätzliches Problem: Wie schon die Griechen verfuhren sie nach der sogenannten "Interpretatio graeca", das heißt sie haben sich fremde Gottheiten in eigene rückübersetzt. Ra, der ägyptische Sonnengott, war dann nur ein anderer Name für den römischen Apollo.
Wenn man den Totenkult nimmt, sieht man, dass die Römer sehr fasziniert waren von der Idee, den Leichnam zu erhalten und damit das ewige Leben zu gewährleisten. Das war etwas, was bei den Römern auf große Faszination stieß, so dass man auch zu Beginn der römischen Kaiserzeit ganz bewusst auf ägyptische Darstellungen zurückgriff, die Darstellung des Toten auf dem Einbalsamierungsbett liegend, darüber dann der Einbalsamierungsgott Anubis mit Schakalskopf; also vollkommen unrömisch - wenn man sich die Götter dort vergegenwärtigt. Daran kann man sehen, dass viele ägyptische Glaubensvorstellungen Einzug in die römische Ideologie fanden, weil sie den Römern schlichtweg gefielen.


(2) Der Mithraskult war eine Religion im römischen Reich während des 1. bis 5. Jahrhunderts A.D. Er war bei den Römern sehr beliebt, speziell unter den römischen Soldaten, und war möglicherweise die Religion einiger römischer Kaiser. Während dem Mithraskult im römischen Reich nie der „offizielle“ Status verliehen wurde, so war er doch tatsächlich die offizielle Religion bis Konstantin und die nachfolgenden römischen Kaiser den Mithraskult durch das Christentum ersetzt haben. Eines der wichtigsten Merkmale des Mithraskult war das Opfermahl, das das Essen von Fleisch und das Trinken des Blutes eines Bullen beinhaltete. Mithras, der Gott des Mithraskultes, war gegenwärtig im Fleisch und Blut des Bullen und garantierte die Erlösung für jene, die am Opfermahl teilnahmen (Theophagie, „Gott-Essen“). Der Mithraskult hatte auch sieben „Sakramente“, was die Ähnlichkeiten zwischen dem Mithraskult und dem Katholizismus schwer zu übersehen macht. Konstantin und seine Nachfolger fanden einen einfachen Ersatz für das Opfermahl des Mithraskultes im Konzept des Abendmahles /Kommunion. Die Romanisierung des Abendmahles machte den Übergang zu einem opfernden Konsum Jesu´ Christi, heute bekannt als die Katholische Messe/Eucharistie, komplett.
Die in der Kirche praktizierten Rituale wie das symbolische Trinken von Jesus Blut und das Essen seines Fleisches stammen also von den uralten jüdischen Ritualen ab, in denen Vampirismus und Blutopfer Teil der okkulten Tradition waren.
Mal ehrlich: Wenn man die Lehre des Abendmahls objektiv betrachtet: Welcher Mensch würde es als normal oder annehmbar betrachten, das Blut und Fleisch eines anderen zu verspeisen, sei es auch nur symbolisch, und dies als eine gute Tat zu betrachten? Diese Vorstellung ist ekelerregend und widernatürlich und ganz sicher nicht mit dem Glauben an Allah vereinbar. Vielmehr entstammt sie satanisch-magischen Ritualen, die bereits in Babylonien praktiziert wurden.

(3) Die meisten römischen Kaiser (und Bürger) waren Henotheisten. Ein Henotheist ist jemand, der an die Existenz mehrer Götter glaubt, sich aber auf einen bestimmten Gott konzentriert, oder einen bestimmten Gott als Höchsten über die anderen Götter betrachtet – so wie bei den Mekkanern zur Anfangszeit des Propheten Muhammad (Allahs Segen und Heil auf ihm). Der römische Gott Jupiter war als Höchster Gott über dem römischen Pantheon der Götter. Römische Soldaten waren oftmals Verehrer des Neptun, des Gottes des Ozeans. Als die Katholische Kirche das römische Heidentum aufnahm, hat es einfach das Pantheon der Götter mit den Heiligen ersetzt. So wie das römische Pantheon der Götter einen Gott der Liebe, einen Gott des Friedens, einen Kriegsgott, einen Gott der Stärke, einen Gott der Weisheit usw. hatte, so hat die Katholische Kirche je einen Heiligen, der der Führer über diese und viele andere Kategorien ist. So wie viele römische Städte einen Gott spezifisch für die Stadt hatten, so hat die Katholische Kirche „Schutzheilige“ für die Städte geschaffen.
Als Muslime wissen wir, dass solch ein Heiligenkult mit dem Tauhid (dem Glauben an den Einen Gott) nicht vereinbar ist und die Christen werden dadurch den Muschrikin (Götzenanbetern) vergleichbar. Die Katholische Kirche hat damit dem Satan Tür und Tor geöffnet und die Menschen dem größten Verlust preisgegeben.

(4) Die Vorherrschaft des römischen Bischofs (das Papsttum) wurde mit Unterstützung des römischen Kaisers geschaffen. Mit der Stadt Rom als Regierungssitz des römischen Reiches und dem römischen Kaiser, der in Rom lebte, wuchs die Stadt an Bedeutung in allen Bereichen des Lebens. Konstantin und seine Nachfolger gaben dem Bischof von Rom als höchstem Herrscher der Kirche ihre Unterstützung. Natürlich war es das Beste für die Einheit des römischen Reiches, das die Regierung und die Staatsreligion am selben Ort zentriert waren. Während sich die meisten anderen Bischöfe (und Christen) der Idee des römischen Bischofs als Oberhaupt widersetzten, so stieg der römische Bischof infolge der Macht und des Einflusses der römischen Kaiser letzten Endes zum Oberhaupt auf. Als das römische Reich zusammenbrach, übernahmen die Päpste den Titel, der bislang den römischen Kaisern gehört hatte – Pontifex Maximus.

(5) In Babylonien gab es eine Trinität bestehend aus Nimrod dem Vater, Thamus dem Sohn und der Königin Semiramis. Diese Trinität fand ebenfalls Eingang in die christlichen Lehren, als man im Konzil von Nicea beschloss, Gott bestünde aus drei Personen: dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Diese Lehre stieß zwar auch auf viel Widerstand, doch durch die Autorität des Kaisers, der das Konzil einberufen hatte, wurden sie für die gesamte Kirche im Reich verpflichtend. Von da an lautete das offizielle Glaubensbekenntnis wie folgt:
„Wir glauben an einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren.
Und an den einen Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes, der als Einziggeborener aus dem Vater gezeugt ist, Gott aus Gott, Licht aus Licht, wahrer Gott aus wahrem Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater;
durch den alles geworden ist, was im Himmel und was auf Erden ist;
der für uns Menschen und wegen unseres Heils herabgestiegen und Fleisch geworden ist, Mensch geworden ist, gelitten hat und am dritten Tage auferstanden ist, aufgestiegen ist zum Himmel, kommen wird um die Lebenden und die Toten zu richten;Und an den Heiligen Geist.
Diejenigen aber, die da sagen „es gab eine Zeit, da er nicht war“ und „er war nicht, bevor er gezeugt wurde“, und er sei aus dem Nichtseienden geworden, oder die sagen, der Sohn Gottes stamme aus einer anderen Hypostase oder Wesenheit, oder er sei geschaffen oder wandelbar oder veränderbar, die verdammt die katholische Kirche.
Als Muslime wissen wir, dass dieser Irrglaube zu den schwersten und verhängnisvollsten Irrtümern des Christentums zählt. Im Qur’an steht dazu:

O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurem Glauben und sagt von Allah nichts als die Wahrheit. Wahrlich, der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist nur der Gesandte Allahs und Sein Wort, das Er Maria entboten hat und von Seinem Geist. Darum glaubt an Allah und Seinen Gesandten, und sagt nicht: „Drei.“ Lasst (davon) ab – das ist besser für euch. Allah ist nur ein einziger Gott. Es liegt Seiner Herrlichkeit fern, Ihm ein Kind zuzuschreiben. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist; und Allah genügt als Anwalt. (4:171)

Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Messias, der Sohn der Maria“, während der Messias doch selbst gesagt hat: „O ihr Kinder Israels, betet zu Allah, meinem Herrn, und eurem Herrn.“ Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah das Paradies verwehrt, und das Feuer wird seine Herberge sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden. Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist der Dritte von dreien“; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen. Wollen sie sich denn nicht reumütig Allah wieder zuwenden und Ihn um Verzeihung bitten? Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig. Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiss, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen. Und seine Mutter war eine Wahrhaftige; beide pflegten Speise zu sich zu nehmen. Siehe, wie Wir die Zeichen für sie erklären, und siehe, wie sie sich abwenden. Sprich: „Wollt ihr statt Allah das anbeten, was nicht die Macht hat, euch zu schaden oder zu nützen?“ Und Allah allein ist der Allhörende, der Allwissende. Sprich: „O Leute der Schrift, übertreibt nicht zu Unrecht in eurem Glauben und folgt nicht den bösen Neigungen von Leuten, die schon vordem irregingen und viele irregeführt haben und weit vom rechten Weg abgeirrt sind.“ (5:72-77)

Auf dem Weg der Lehre der Dreifaltigkeit (Trinität) hat Satan es geschafft, die Christen zum Unglauben zu verführen, ohne dass sie sich dessen überhaupt bewusst sind, und während sie meinen, sie gehörten zu den Geretteten.

Dem Kult der Bablyonier wird zum Beispiel Rechnung getragen durch das Fischkopf Mitra:


Es repräsentiert den Kopf des Dagon, des Fisch-Gottes der Babylonier.

Es könnten viele weitere Beispiele genannt werden. Diese fünf sollten aber ausreichen, um den wahren Ursprung der Katholischen Kirche zu demonstrieren. Natürlich leugnet die Katholische Kirche den heidnischen Ursprung ihres Glaubens und ihrer Praktiken. Sie verbirgt ihren heidnischen Glauben unter Schichten komplizierter Theologie. Sie entschuldigt und leugnet ihren heidnischen Ursprung unter der Maske von „Kirchentradition“. Erkennend, das viele ihrer Vorstellungen und Praktiken der Heiligen Schrift völlig fremd sind, wird die Katholische Kirche dazu gezwungen, die Autorität und Zulänglichkeit der Schrift zu leugnen und die Kirche über die Schrift zu stellen – was sie auch tut.

Vertiefen wir einmal die Bezüge der christlichen Lehre zu den ägyptischen Glaubensvorstellungen. Bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass die Geschichte von der Geburt Jesu auf eine Konstellation der Gestirne am Himmel hinweist, die an diesem Tag vorherrschte. Der Stern des Ostens (Sirius), dem die drei Könige folgten. Drei Könige ist der Name für ein Sternbild am Himmel - drei helle Sterne in einer Linie. Wenn man von ihnen entlang einer Geraden dem Stern des Ostens folgt und diese Gerade weiterführt, weist diese auf den Ort des Sonnenaufgangs am 25. Dezember, auf die Geburt der Sonne. Denn: Am 21. Dezember erreicht die Sonne in der nördlichen Hemisphäre ihren niedrigsten Punkt. Sie „stirbt“. Drei Tage später, am 24. Dezember, wird sie „wiedergeboren“. Sie beginnt ihren Aufstieg bis zum Höhepunkt ihrer Kraft bei der Sommersonnenwende.
Der Sonnenaufgang als Symbol für die Erleuchtung der Welt durch den Propheten Allahs oder ein Hinweis auf  die Anbetung des Sonnengottes Ra oder Sol oder wie man ihn auch immer nennen mag?


Als Muslime kennen wir jedenfalls eine ganz andere Geschichte von der Geburt Jesu – und wir wissen, das dies die Wahrheit ist:

Und die Wehen veranlassten sie, zum Stamm der Palme zu gehen. Sie sagte: "Wäre ich doch vorher gestorben und ganz in Vergessenheit geraten!" Da rief er ihr von unten her zu: "Sei nicht traurig! Dein Herr hat unter dir ein Rinnsal (voll Wasser) gemacht. Und schüttle den Stamm der Palme (indem du ihn) an dich (ziehst)! Dann lässt sie saftige, frische Datteln auf dich herunterfallen Und iss und trink und sei frohen Mutes! Und wenn du (irgend) einen von den Menschen  siehst, dann sag: Ich habe dem Barmherzigen ein Fasten gelobt. Darum werde ich heute mit keinem menschlichen Wesen sprechen." Dann kam sie mit ihm zu ihren Leuten, indem sie ihn (auf dem Arm) trug. Sie sagten: "Maria! Da hast du etwas Unerhörtes begangen. Schwester Aarons! Dein Vater war doch kein schlechter Kerl und deine Mutter keine Hure." Da wies sie auf ihn. Sie sagten: "Wie sollen wir mit einem sprechen, der als kleiner Junge (noch) in der Wiege liegt?" Er sagte: "Ich bin der Diener Allahs. Er hat mir die Schrift gegeben und mich zu einem Propheten gemacht. Und er hat gemacht, dass mir, wo immer ich bin, (die Gabe des) Segen(s) verliehen ist, und mir das Gebet (zu verrichten) und die Almosensteuer (zu geben) anbefohlen, solange ich lebe, und (dass ich) gegen meine Mutter pietätvoll (sein soll). Und er hat mich nicht gewalttätig und unselig gemacht. (Maryam: 23 ff.)

Maria hat also Jesus nicht in einem Stall zur Welt gebracht und im Qur’an ist auch keine die Rede von Joseph, Herodes oder den drei Königen. Vielmehr wuchs Maria in einem Tempel auf, behütet von Allah und ihrem Onkel Zacharias, bis ein Engel ihr erschien und die Geburt Jesu ankündigte. Da der Qur’an uns die unverfälschte Wahrheit mitteilt, müssen wir davon ausgehen, dass die biblische Darstellung eine Erfindung der Kirche ist.

Wenn man sich die Geschichte von Jesu Geburt im Neuen Testament anschaut und mit der Geschichte des ägyptischen Gottes Horus vergleicht, fallen einige Gemeinsamkeiten auf: Er wurde am 25 Dezember geboren von Isis. Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten begleitet, welchem 3 Könige folgten, die ihn fanden und beschenkten. Er wurde ein Lehrer mit 12 Jahren, mit 30 Jahren wurde er getauft von Anubis und begann so sein geistliches Amt. Horus hatte 12 Jünger mit denen er umherreiste und Wunder vollbrachte, wie z.B. Kranke zu heilen oder über Wasser zu laufen. Nachdem er von Typhon verraten wurde, wurde er getötet, für 3 Tage begraben und ist dann wieder auferstanden… Kommt uns bekannt vor? Nachdem Horus Vater Osiris von seinem Bruder Set ermordet worden war, kämpfte Horus mit Set um den Thron Ägyptens. Dabei wurde er am Auge verletzt, gewann jedoch mit nur einem Auge die Schlacht und wurde dadurch zum einäugigen pharaonischen Sonnengott. Nach seiner Vereinigung mit Ra zu Ra-Horakhty wurde er zum einen Gott der Ägypter erklärt und alle anderen Götter waren nur Aspekte dieses Gottes. (Der Sohn mit dem Vater?!?). Dieser einäugige Gott wurde verehrt als das Licht der Welt, Gottes gesalbter Sohn, der gute Hirte, das Lamm Gottes uvm. Warum hat die Kirchenführung die Geschichte von Jesus an die des Sonnengottes Ra-Horakhty angelehnt, obwohl wir wissen, dass das Neue Testament in manchen Punkten nicht mit den realen Geschehnissen übereinstimmt? Als Muslime wissen wir, dass sich das Leben Jesu nicht tatsächlich so zugetragen hat, wie die Kirche behauptet. Weder wurde er gekreuzigt, noch ist er von den Toten auferstanden. Vielmehr erschien es den Juden nur so, als ob sie ihn getötet hätten und Allah erhob Jesus zu sich:

Und weil sie sagten: „Wir haben den Messias Isa, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs getötet. Doch sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern (durch Allahs Fügung) musste es ihnen so erscheinen. Und wahrlich, diejenigen, die darüber uneinig sind, sind im Zweifel über ihn. Sie besitzen kein Wissen, sondern folgen nur (ihren) Vermutungen. Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet. Doch nein! Allah hat ihn zu Sich erhoben. Und Allah ist allmächtig, weise. ( An Nisa’:157-158)

Die angebliche Todesgeschichte Jesu ist also in Wirklichkeit eher die des Horus. Will die Kirchenführung die Menschen indirekt dazu verleiten, den einäugigen Sonnengott der Illuminati anzubeten? Viele Darstellungen zeigen Jesus als Sonne, als Lichtquelle mit Strahlen (Heiligenschein). Der Tag des Gottesdienstes ist der „Sonn“tag, den die Christen als heiligen Feiertag gesetzlich festschrieben, wo immer sie dazu in der Lage waren. 

Die Geschichte von Jesus

In den kirchlichen Dekreten steht: Der Papst hat die Macht, Zeiten zu ändern, Gesetze abzuschaffen und alles zu verwerfen, sogar die Gebote Christi.“  Im den katholischen Aufschriften steht vom 1.9.1923: „Sonntag ist das Malzeichen unserer Autorität… Die Kirche steht über der Bibel und diese Verschiebung der Sabbath-Gebräuche ist ein Beweis für diese Tatsache.“
Die katholische Kirche schämt sich nicht, dass sie den Sabbattag geändert hat. Statt dessen ist sie sogar stolz auf diese Tat und betrachtet sie als 'Zeichen' ihrer Macht und Überlegenheit über andere Kirchen und Religionen. Der Sabbat, der berühmteste Tag im Gesetz, ging in den Herrentag über (fragt sich nur: welcher Herr!?!). Dies und ähnliches haben nicht etwa auf die Predigt Christi hin aufgehört (denn Er sagt, Er sei nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen, sondern zu erfüllen), sondern auf die Autorität der Kirche hin sind sie verändert worden.” Erzbischof von Rheggio, Predigt am 18.01.1562, Mansi XXIII, S. 526 . In der Bibel steht nirgendwo geschrieben, dass der Tag der Anbetung von Samstag zu Sonntag geändert werden soll. So ist eine (unfreiwillige) Form der Huldigung des Sonnengottes entstanden, da sich die Christen an seinem Ehrentag zum Gottesdienst zusammenfinden.
Auch das Kreuz ist ein Symbol des Hohns. Wie oben gezeigt, wissen die Muslime, dass Jesus nicht gekreuzigt wurde und dies eine Täuschung der Kirche darstellt. Das Kreuz steht nach pharaonischer Symbolik für die Sonne bzw. den Sonnengott. Dabei steht die längere, untere Hälfte für den längsten Tag des Jahres, die Sommersonnenwende. Das kürzere Stück entsprechend für die Wintersonnenwende und die beiden gleichlangen Querstücke stehen für die Frühlings- und Herbst Tag- und Nachtgleichen.

  Der von Gott gesandte Prophet Jesus wird überall als gekreuzigt dargestellt. Betrachtet man dieses Sinnbild im eben beschriebenen Zusammenhang, so wird das ganze Ausmaß der Blasphemie deutlich: Der gekreuzigte „Gott“ der Christen wird dem Sonnengott geopfert! Immerhin wissen wir als Muslime, dass Jesus (der Friede und Segen Allahs seien auf ihm), wenn er kommen wird, das Kreuz zerschlagen wird. Wenn es ein gutes Symbol wäre, würde er es wohl kaum tun… Das Kreuz ist ein beliebtes Symbol der Satanisten und findet sich sehr oft als Schmuckstück bei Berühmtheiten der Musik- und Filmindustrie. Madonna – eine bekennende Agentin der Illuminaten und Kabbalistin - ließ sich in ihrer Bühnenshow sogar selbst ans Kreuz hängen und verhöhnte so offen die Christen.
Auch die weiße Taube, weithin als Friedenstaube bekannt und in fast allen Kirchen anzutreffen, ist ein uraltes Symbol für den Stern der Venus. Am Petersplatz steht ein Obelisk, der den Fallus des Osiris (Stern Sirius) darstellt. An seiner Spitze läuft er in einer kleinen Pyramide zusammen. Wie wir bereits berichtet haben, wird der Legende nach durch die Vereinigung von Venus mit Osiris die Sonne gezeugt. Der Papst vollführt alljährlich ein Ritual, bei dem er aus einem Gebäude, welches von oben betrachtet eine weibliche Brust der Venus darstellt, eine weiße Taube in Richtung des Obelisken fliegen lässt zur Vereinigung dieser zwei. Dies legt die Vermutung nahe, dass es sich um ein Ritual handelt, welches dem Sonnengott gewidmet ist und symbolisch seine Wiedergeburt zu Ostern einleiten soll.





Unweit entfernt befindet sich das Symbol ihrer Vereinigung: Das Pentagramm

 

http://www.youtube.com/watch?v=tEthd9PxWJs&feature=player_detailpage Pop Okkultur – über die astrologischen Symbole
Ein weiteres Bild, das den Sonnenkult nahe legt, ist die Konstruktion des Vatikans auf eine solche Art und Weise, dass er genau auf den Sonnenaufgang im Osten ausgerichtet ist. Oste(r)n also als Fest der Auferstehung in Anlehnung an Osten als Wiederaufgangsplatz der Sonne? Ostern fällt (zufällig?) auf  den Sonntag nach dem jüdischen Pessach Fest nach dem Frühlingsbeginn. Sein Datum wurde ebenfalls im Konzil von Nicea festgelegt und soll von Astrologen mit Hilfe der Alexandrischen Wissenschaft (also auf ägyptische Art)  alljährlich exakt berechnet werden!



Im nächsten Teil werden wir noch genauer auf die Verbindungen der Kirche zu den Illuminaten und zum Satanismus eingehen - inshaAllah



Kommentare:

  1. Das Kreuz symbolosiert den Sieg über den Tod und über den Satan.

    Koran,die Bibel des Satans der Beweis. Auf youtube Suchen. Wer es nicht sieht ist selber schuld.

    Koran=Frieden? Schwein=Intelligent

    Trügerische Worte eines Jihadisten (Terroristen)

    Trügerischer Islam :

    https://www.youtube.com/watch?v=pK217ZVNuP0

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  2. Jede Mosche bestizt den Halbmond. Ein Symbol der Finsternis und des UNtergangs. Satanismus auf höchster Stufe

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