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Donnerstag, 21. Juli 2011

Die Verschwörung der Freunde Satans (16): Krieg durch Lebensmittel

Die Eugeniker  (alias Sozialbiologen) verfolgen das Ziel, durch selbstgemachte Selektion die Gene, die sie für überlegen halten zu fördern und die Gene, die sie für minderwertig halten zu unterdrücken. Insgesamt soll die Weltbevölkerung stark reduziert werden, um die Lebensqualität für die Elite zu erhöhen und die natürlichen Ressourcen zu schonen und zu erhalten. Dafür haben sie sich verschiedene Strategien überlegt, um möglichst unauffällig aber stetig Krankheiten und Unfruchtbarkeit zu verbreiten. Eines dieser Mittel sind die Verteilung der Nahrungsmittel selbst sowie ihre Behandlung mit Chemie und die in ihnen enthaltenen Zusatzstoffe. Dies ist das Thema der nächsten Posts.


 15. Lebensmittel als Mittel der Kriegsführung
 
15.1     Zu wenig in der 3. Welt - zu reichlich und zu ungesund in den Industrieländern. Beides ist beabsichtigt!



Die Welt hätte genug Lebensmittel für alle Menschen, wenn dies gewollt wäre. Niemand müsste an Hunger sterben, wenn aufrichtige Führer eine gerechte Umverteilung vornehmen würden. Aber dies ist nicht im Interesse der Eugeniker und Illuminaten. Im Gegenteil. Dass es soviel Not in der Dritten Welt gibt, ist durchaus beabsichtigt und wird auch langfristig gefördert, durch gezielte Politik, die diese Länder in Abhängigkeit hält und ihre Regierungen korrumpiert.

Aber dies ist nicht die einzige Art, in der Lebensmittel als Waffe gegen die Menschen eingesetzt werden! Ungesunde Lebensmittel und Zusätze werden bewusst gefördert, um die Menschen zu schwächen und krank zu machen. Warum? Zum einen ist dies Bestandteil der Entvölkerungsstrategie, denn die Lebensdauer und die Fruchtbarkeit sinken durch sogenannte Zivilisationskrankheiten, andererseits sind kranke Menschen leichter zu regieren, denn sie haben mit sich selbst genug zu tun und haben in der Regel weniger Energie für und Interesse an Widerstand gegen die große Politik.


Was sind denn die sogenannten Zivilisationskrankheiten überhaupt? Krebs, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Allergien, Migräne…. Woher kommt das alles?
Ein Hauptgrund für die starke Zunahme solcher Krankheiten ist die ungesunde Ernährungsweise, die in der modernen Welt vorherrscht: Fertigprodukte, Fast Food, kaum noch Ballaststoffe, zu viel Fleisch und tierische Fette, versteckte Gifte etc.
Wer leitet wohl Mc Donalds und co???
Der Prophet Muhammad (der Friede und Segen Allahs seien auf ihm) warnte uns bereits vor über 1400 Jahren vor den drei weißen Giften: Weißmehl, raffinierter Zucker und Salz.
Diese Dinge sind jedoch in den meisten industriell hergestellten Produkten im Überfluss vorhanden!

Man braucht nicht einmal Gifte verteilen, wenn man dies auf viel einfachere und unauffälligere Weise auch mit Chips, Fertigprodukten, Coca Cola und Hamburgern erledigen kann…. Und übergewichtige Menschen werden nicht nur schneller krank, sie werden auch träge.

Noch hinzu kommen die vielen Genussgifte: Alkohol, Tabak, Kaffee etc. Zum Glück sind die praktizierenden Muslime davon nicht so sehr betroffen, weil der Islam sie hier vor sich selber schützt, aber in der Gesellschaft allgemein sind sie sehr verbreitet.
Sie sind Suchtmittel und machen abhängig und krank. Die Menschen, die den Drogen verfallen sind, sind dem Untergang geweiht. Alkoholsucht ruiniert den Körper und Verstand innerhalb kürzester Zeit – und wer sind wohl die Inhaber der größten alkoholische Getränke produzierenden Konzerne? Bingo!
Das Rauchen führt zu Lungenkrebs, Durchblutungsstörungen bis zu Unfruchtbarkeit und Raucherbein – abgesehen vom Geldverlust – Geld, das WER einstreicht?? Bingo!

Auf der anderen Seite werden Lebensmittel auf den Markt gebracht oder es werden ihnen Stoffe zugesetzt, die schädliche (Neben-)Wirkungen haben. Ob dies nun bewusst eingesetzt wird, um bestimmte Ziele oder Krankheitsbilder zu fördern, ob es um gewinnbringende „Entsorgung“ chemischer Abfallprodukte geht oder ob die Industrie solche Fakten zugunsten der Gewinnmaximierung vertuschen will, sei dahingestellt. Beispiele für solche Schadstoffe sind flouridierte Lebensmittel und Wasser, der Süßstoff Aspartam und der Geschmacksverstärker Glutamat. Manche von ihnen sind schlichtweg kaum noch zu vermeiden, da sie in fast allen (Fertig-) Produkten und Gewürzmischungen enthalten sind. Weiß der moderne Verbraucher überhaupt noch, was er da zu sich nimmt, wenn er etwas isst? Die Lebensmittelindustrie hat hart daran gearbeitet, dass die Deklaration der Inhaltsstoffe immer undurchsichtiger und nichtssagender geworden ist. Sogar wenn man die Zutatenliste ließt, ist man hinterher in der Regel nicht schlauer, es sei denn man ist Chemiker oder es gäbe eine Liste  aller möglichen Zusatzstoffe und E-Nummern, in denen sie mit allen ihren Wirkungen verständlich erklärt würden – dabei gibt es zu vielen Zusatzstoffen gar keine zuverlässigen Langzeitstudien. Und wer hätte diese schon immer bei sich? Einige Zusatzstoffe müssen gar nicht gesondert deklariert werden, wenn sie in geringen Mengen vorkommen oder in Mischung mit anderen. Und kann mir eigentlich mal jemand sagen, was mit „(künstliche/s) Aroma(stoffe)“gemeint ist? Wohl jedes Mal etwas anderes…. Man sieht es dem Essen nicht an, wie viel künstliche und synthetisch hergestellte Substanzen darin vorkommen und noch weniger wissen wir darüber, was sie letztendlich auslösen und bewirken. Auch die Behandlung der Agrarprodukte mit Pestiziden, Wachsen, Bestrahlung, gentechnischen Manipulationen etc. nimmt ihnen die Unschuld. Und sie müssen nicht einmal deklariert werden. Nur eine naturnahe Lebensweise, die in den Städten immer seltener anzutreffen ist, hilft bis zu einem gewissen Grad bei der Vermeidung dieser Stoffe.

 
15.2    Aspartam

Aspartam ist eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Lebensmittel” auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht.  Warum? Weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light und geben diese auch ihren Kindern – wegen der Kariengefahr oder damit sie nicht so dick werden? Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Aspartam ist dabei keineswegs geeignet, um damit abzunehmen! Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.
Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet “L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester”. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen “Zucker”- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma “Monsanto” bzw. der Tochterfirma “Kelco” ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut verursacht einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Das beginnt schleichend damit, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 Prozent der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: Multiple Sklerose, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.
Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven, und die Hirnzellen. Methanol wird vom Körper langsam zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure) abgebaut. Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.
Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake – tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. “Vieltrinker” kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Es gibt auch Hypothesen, die das sogenannte Golfkriegs-Syndrom, mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht die Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumoren. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DKP, welches Gehirnkrebs verursacht.
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemieartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran schuld sei. Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann.
Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.
 
Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.
Achtung: Da die negativen Wirkungen von Aspartam immer bekannter wurden, wurde Aspartam von der Industrie vor Kurzem in “Amino Sweet” umbenannt!

 
15.3    Flourid

Fluor ist wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas von grüngelber Farbe, welches in die Gruppe der Halogene gehört. In der Natur kommt es nie pur vor, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen. So bildet es beispielsweise mit Calcium Calciumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid.
 
Es gab eine Zeit, als gewisse Industriesparten Amerikas erhebliche Probleme mit fluorhaltigern Giftmüll und dessen Entsorgung hatten. Eine Zeitlang leiteten sie diese Abfälle noch in die Flüsse. Doch leider starben dadurch die Fische. Sie starben übrigens an Natriumfluorid – der Hauptzutat der Fluorette.
Die verantwortlichen Unternehmen wurden zu hohen Strafen verurteilt und mussten sich nun auf die Suche nach einem neuen "Mülleimer" für ihre Fluoridabfälle machen. Einen Teil davon konnte man in Ratten- und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, aber das war nur wenig und reichte nicht zur Problemlösung. In der Nahrungsergänzungmittel-Branche fand sich dann endlich eine geeignete Marktlücke. Verschiedene "Zufälle" erleichterten die Umdeklarierung von Fluorid, dem hochkarätigen Gift, zu Fluor, dem gesunden Nährstoff. So war praktischerweise einer der Anwälte der Aluminium Company gleichzeitig Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes. Beamte des Nationalen Gesundheitsdienstes wiederum saßen auch in führenden Stellungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) und traten dort für die Fluoridierung der Bevölkerung ein. Sie erreichten, dass die WHO das Vorhaben bedingungslos unterstützte. Die weltweite Fluorid-Kampagne konnte beginnen. So wie bei der Tabakindustrie gang und gäbe, erhielten auch im Falle des Fluorid viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, dass die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos sei.
 
Natriumflourid ist der Hauptbestandteil der Fluoridtabletten. Das Fluorid im Natriumfluorid ist an sein Natriummolekül nicht sonderlich fest gebunden. Es sucht eher die Gesellschaft von Calciummolekülen, mit denen es sich - sobald es welche gefunden hat - eifrig verbindet. Allerdings war das Calcium im Blut ursprünglich für andere Aufgaben vorgesehen: So könnten wir ohne Calcium unsere Muskeln nicht bewegen, ohne Calcium könnten Giftstoffe in unsere Zellen eindringen und Säuren würden uns in den Tod treiben (denn Calcium neutralisiert sie und macht sie somit unschädlich). Doch nun wird unser wertvolles Calcium von den Fluoriden "gepackt" und kann dann nicht mehr für unsern Organismus arbeiten; es ist blockiert. Die Folge ist Calciummangel! Hält dieser an, wird Calcium aus den Knochen und den Zähnen geholt, um ihn auszugleichen. Chronischer Calciummangel mit all seinen Folgeerscheinungen ist dann nicht mehr fern: Osteoporose mit häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und - Karies!!

Zwar müssen zahlreiche "wissenschaftliche Studien" und Statistiken als "Beweise" für die angebliche Wirksamkeit von Fluorid bezüglich der Kariesresistenz von Zähnen herhalten, die meisten davon sind allerdings "so repräsentativ", dass es der amerikanische Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold einst folgendermaßen auf den Punkt brachte:
"Die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluorid vorgelegten Erfolgsstatistiken verwende ich in meinen Vorlesungen als Anschauungsmaterial dafür, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden dürfen."
Fluoride sind in der Tat wirksam wenn sie äußerlich angewendet werden - doch härten sie leider nicht nur die Zähne, sondern lösen vor allem verschiedene Symptome aus (bzw. verschlimmern sie), gegen die Karies noch harmlos anmutet. Diese Symptome gleichen denjenigen der heutigen Zivilisationskrankheiten haargenau:

·    Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen
·    Arterienverkalkung
·    Bluthochdruck
·    Thrombosen
·    Schlaganfälle
·    Erkrankungen des Knochensystems wie Arthrose und Osteoporose
·    Erkrankungen der Leber und der Nieren
·    rheumatische Erscheinungen
·    Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen
·    Selbst Missbildungen bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. 

Die Erscheinungen sind conterganähnlich, mit Hasenscharte, Kropf und Gaumenspalte
Fluoride bilden außerdem die stärksten Breitspektren-Enzymgifte, die uns bekannt sind. Sie hemmen beispielsweise noch in einer Konzentration von 1 : 15 Millionen die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist.

Flour ist außerdem bestens geeignet für die Eliminierung "unerwünschter Willenskraft", also dazu, die Weltbevölkerung in einen benebelten Geisteszustand zu versetzen, um so letzten Endes eine leicht manipulierbare und kontrollierbare Menschenmasse zu erzeugen. Fluorid ist nämlich einer der wichtigsten Bestandteile von weltweit 60 Psychopharmaka - und zwar deshalb, weil in den entsprechenden Kreisen längst bekannt ist, dass Fluorid langsam, aber unaufhaltsam, die Willenskraft des Menschen stark schwächen.

Von Hoffman-La Roche beispielsweise gibt es einen Tranquilizer namens Rohypnol.
Die Wirkung des Hauptwirkstoffes (ein Verwandter des Valiums) konnte nach Aussagen des Herstellers mit Hilfe einer Fluorisierung verzehnfacht werden. Das Mittel wirkt daraufhin "wunderbar" beruhigend und aktivitätshemmend. Allerdings führt die Einnahme von Rohypnol auch zu einem ziemlich niedrigen Blutdruck, zu Gedächtnisstörungen, Benommenheit und Verwirrung.
Fluorid ist ebenfalls einer der Hauptwirkstoffe so genannter Neuroleptika, die in der Psychiatrie zur Behandlung von Psychosen wie z. B. Angstzuständen eingesetzt werden. Hier ist die stark bewusstseinsdämpfende Wirkung der Fluoride äußerst willkommen! Der so behandelte Patient wird vielleicht nie wieder den Fängen seines psychiatrischen Betreuers entkommen.
Jetzt könnte man auf die Idee kommen, dass ja nur ein geringer Prozentsatz der Bevölkerung in den "Genuss" solcher Mittel kommt. Da man verständlicherweise nicht allen Menschen eine psychiatrische Behandlung mit entsprechender Medikation angedeihen lassen kann, ist die Strategie mit "Fluorid als lebenswichtigem Spurenelement" und "Karies als Fluormangelkrankheit" offensichtlich besser geeignet, den Menschen Fluoride einzuflößen, da sie es dann größtenteils freiwillig tun.
 
In Deutschland ist zwar das Trinkwasser (noch) nicht flouridiert, aber jeder Säugling bekommt heute schon die D-Flourette überreicht – in täglicher Dosis. Auch die Zahnpasten und –gels sind voll davon. Seit 1992 wird Speisesalz hochdosiert mit 250 bis 350 Milligramm Fluorid pro Kilogramm angereichert. Deklariert wird der Fluoridzusatz zwar auf den entsprechenden Salzpäckchen, aber ob Ihr Bäcker fluoridiertes Salz verwendet, die Pizzeria um die Ecke es auf die Teigfladen streut oder welches Salz in der Fertigsuppe und dem Wiener Würstchen ist, das weiß man nicht.

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

Im nächsten Post werden noch weitere Substanzen betrachtet, die in unseren Lebensmitteln versteckt und bei regelmäßigem Verzehr gesundheitsschädlich und gefährlich sind.

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