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Samstag, 23. Juli 2011

Die Verschwörung der Freunde Satans (17): Gefährliche Lebensmittel Teil 2 und über die Tricks der Umweltlobby

Im letzten Post sind wir darauf eingegangen, wie die Massen mit ungesunden und gefährlichen Zusatzstoffen in unseren Lebensmitteln krank gemacht wird. Dieses Thema wird in diesem Post fortgesetzt. Es gibt viele solcher Zusatzstoffe - einer der wichtigsten ist jedoch Glutamat. Auch Kohlensäure ist ungesund. 

Ein weiteres wichtiges Thema, welches in diesem Post angesprochen wird, ist der sogenannte Klimaschutz. Die Illuminaten bedienen sich dieses aufgebauschten Themas, um ihre Bevölkerungsreduktionspläne besser propagieren und durchsetzen zu können. Viele Menschen sind schlecht für die Umwelt - Menschen, die mehrere Kinder bekommen, können dann als Umweltsünder und kriminell dargestellt werden. Wie ist das aber wirklich mit dem CO2? Das wird sie überraschen!!



15.4    Glutamat

Das weiße Pulver, das korrekt Mononatriumglutamat heißt, zählt zu den umstrittensten Zusatzstoffen in der Nahrungsindustrie. Es wurde 1908 vom japanischen Chemiker Kikunae Ikeda «erfunden», dem es gelang, den Geschmackgeber aus Seetang zu isolieren. Heute ist das pikant-würzige Glutamat (E 621) der wichtigste Zusatzstoff bei der Würzung. Kaum ein Fertiggericht oder Würzmittel kommt ohne den Geschmacksträger aus. Der weltweite Absatz von Glutamat hat sich von 1976 bis 2009 mehr als versechsfacht, auf zwei Millionen Tonnen pro Jahr.
Glutamat wird als sogenannter Geschmacksverstärker eingesetzt, obwohl es sich hier nachweislich um eine Substanz handelt, die Zellen im Gehirn zerstört. Der Begriff  Geschmacksverstärker führt den Verbraucher in die Irre, da Glutamat ganz unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn hervorruft. Die Folge: Man isst mehr, als man sollte, und verschlingt zum Beispiel eine ganze Chips-Packung ... Ein Effekt übrigens, der in der Tiermast genutzt wird. Durch Zugabe von Mononatriumglutamat im Futter werden die Masttiere dazu gebracht, über die Sättigung hinaus zu fressen und schneller an Gewicht zuzulegen.

Aus neurologischer Sicht handelt es sich strenggenommen um ein Rauschgift, dessen suchterzeugende Aminosäureverbindung über die Schleimhäute in das Blut geht und von dort aus direkt in das Gehirn gelangt. Während andere Rauschgifte ein "high"-Gefühl auslösen, erzeugt Glutamat durch Störung des Stammhirns künstlichen Appetit.
Die Störung kann zu Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen führen, aber auch Migräne verursachen. Nach der Einnahme von Glutamat wird die Sinneswahrnehmung, die Lernfähigkeit und das Konzentrationsvermögen für mehrere Stunden stark eingeschränkt.


Forscher am König Faisal Hospital im saudi-arabischen Riad haben vor Kurzem belegt: Fastfood und Fertiggerichte, die neben Glutamat auch künstliche Transfettsäuren enthalten, machen nicht nur dick und schaden der Figur, sondern sie beeinträchtigen auch das Erinnerungsvermögen und fördern möglicherweise die Altersdemenz.

Seit Langem ist bekannt, dass Glutamat bei  empfindlichen Menschen das sogenannte «China-Restaurant-Syndrom» verursacht. Zu den ersten Symptomen gehören Trockenheit des Mundes, die bereits 10-20 Minuten nach der Aufnahme von Glutamaten auftreten kann, sowie Hautrötungen und Juckreiz. Danach kann es zu Kopf- und Gliederschmerzen, steifen Muskeln und Übelkeit kommen. Der Geschmacksverstärker ist in einigen (ost-) asiatischen Küchen sehr beliebt. Bekannt ist auch, dass der Verzehr von glutamathaltigen Speisen Kopfschmerz und Migräne-Attacken auslösen kann.
Der US-amerikanische Neurologe John W. Olney führte in den 1960er Jahren eine Reihe von Tierversuchen an Ratten durch, die die schädliche Wirkung von Glutamaten zumindest bei Tieren belegen. Olney kam zunächst zu dem Schluss, dass Glutamate als Neurotransmitter einen direkten Einfluss auf Stoffwechselvorgänge und Nerven der Tiere hatte. Danach könne es zum vollständigen Absterben der Nervenzellen bei zu hoher Glutamataufnahme kommen. Er vermutete einen Zusammenhang der Glutamate mit Alzheimer und Parkinson. Außerdem brachten die mit Glutamaten gefütterten Ratten teilweise fettleibige oder stark deformierte Jungtiere hervor oder wurden selbst stark übergewichtig.

Wenn man sich vor Glutamat schützen will, ist es ratsam, beim Einkauf von Nahrungsmitteln immer die Inhaltsangabe zu lesen. Vermeiden sollte man Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie (v.a. 620-625). Die meisten Zusatzstoffe, die mit "Würz" beginnen, wie Würze, Würzsalz, Würzstoff u.s.w., sind glutamathaltig, auch wenn Glutamat auf der Angabe nicht direkt ausgewiesen ist. Kartoffelchips und Fertigsuppen enthalten in der Regel große Mengen Geschmacksverstärker.
Hefeextrakt wird häufig in Produkten eingesetzt, die keine Geschmacksverstärker enthalten sollen. Da es keine isolierten Glutamate enthält, gilt es gesetzlich nicht als Geschmacksverstärker - es enthält sie allerdings in anderer Form und ist daher ebenso bedenklich.


15.5    Kohlensäurehaltige Getränke

Noch immer wird verleugnet, dass kohlensäurehaltige Getränke und besonders Limonaden wie Coca Cola, Fanta, Sprite etc. eine gesundheitsschädigende Wirkung hätten. Das Unternehmen beherrscht über die Hälfte des weltweiten Marktes und die Inhaber gehören zu den reichsten Menschen der Welt und natürlich zur Elite. Nur selten findet man etwas darüber in den Medien. Maximal wird der hohe Zuckergehalt genannt, der Übergewicht begünstigen könnte. Zuckerhaltige Limonaden sind gesundheitsgefährdend. Auf Dauer getrunken, macht der Zucker dick, kann dadurch Diabetes und andere schwere Krankheiten verursachen. Aber wussten Sie, dass auch die Kohlensäure dieser so genannten Softdrinks eine große Gesundheitsgefahr darstellt? Es gibt einige Studien, die negativer Auswirkungen beschreiben. Hier einige Artikel:

  • Für Frauen scheint Cola nicht der geeignete Durstlöscher zu sein. Die braune Limo verringert Ihre Knochendichte - die von Männern dagegen nicht, zeigt eine Studie der Tufts University im Massachusetts (USA) mit 2500 Teilnehmern. Der Effekt zeigt sich bei allen Frauen, die täglich Cola trinken - egal, ob mit oder ohne Koffein. Risikofaktoren für Osteporose, etwa Alter, Vitamin-D- oder Calcium-Versorgung haben Einfluss auf das Ergebnis. Mögliche Erklärungen: Die in Cola enthaltene Phosphorsäure entzieht den Knochen das Calcium. Andere Softdrinks hatten übrigens keine Auswirkungen auf die Knochen.
  • Los Angeles (dpa) - Selbst Diät-Softdrinks können schädlich für das Kreislaufsystem sein. Menschen, die täglich kalorienarme Softdrinks trinken, haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle, Herzinfarkte und andere Gefäßleiden. Das haben US-Forscher ermittelt.
  • Diät-Softdrinks seien möglicherweise nicht der optimale Ersatz für solche mit Zucker, wenn es darum gehe, Gefäßleiden zu vermeiden, sagte Hannah Gardener von der University of Miami laut einer Mitteilung der US-Herzgesellschaft vom Mittwoch (9. Februar). Die Forscher präsentierten ihre Studie auf der Internationalen Schlaganfallkonferenz in Los Angeles. Sie hatten 2564 Menschen befragt. Insgesamt hatten 559 Gefäßschäden registriert und bei der Auswertung Faktoren wie Sport, Rauchen, Alkoholkonsum und tägliche Kalorienaufnahme berücksichtigt. In der über neunjährigen Studie hatten Liebhaber von Diät-Softdrinks ein um 61 Prozent höheres Risiko für Gefäßleiden als Menschen, die gar keine Limo tranken. Eine Erklärung dafür gaben die Forscher nicht. (Wie wir gesehen haben, enthalten diese Diät-Drinks Aspartam!)
  • Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von indischen Medizinern des Tata Memorial Hospital in Mumbai. Diese werteten Daten aus, die sie vom US-Landwirtschaftsministerium bekommen hatten. Sie fanden heraus, dass die Veränderung im Limonadenkonsum auf Dauer ein erhöhtes Krebsrisiko mit sich bringt – die Häufigkeit einer Speiseröhrenkrebsart stieg in dem Maße an, wie auch Limonaden mit Zucker bei Teenagern immer beliebter wurden.  In Amerika stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Limonaden in den letzten 60 Jahren um 350 %. Die Zahl der getrunkenen Liter stieg von 41 in Jahr 1946 auf 186 Liter vor 5 Jahren, dem Beginn der Untersuchung. In den letzten 25 Jahren stieg auch die Erkrankungshäufigkeit am so genannten Adenokarzinom in der Speiseröhre um 470 %. Bis auf die Verzögerung von 25 Jahren waren der Anstieg des Limo-Konsums sowie die Erkrankungssteigerung identisch, als die Wissenschaftler die Werte graphisch als Kurven darstellten. In anderen Ländern, in denen ebenfalls viel süße Limo getrunken wurde, stellten die Wissenschaftler ebenfalls eine entsprechende Steigerung der Krankheitsfälle fest, in Ländern, wo es diese Getränke kaum gibt, auch keine Krankheitssteigerung. Die Forscher vermuten, dass der Zusammenhang zwischen Limokonsum und Speiseröhrenkrebs auf den hohen Säuregehalt zurückzuführen ist, der in Magen und Speiseröhre entsteht. Denn jede Limodose, die getrunken wird, bedeutet, dass in den Schleimhäuten ein pH-Wert von unter 4 entsteht. Dieser ist bedingt durch die Mengen an Kohlensäure im Getränk, die sehr hoch ist – sie führt zu häufigem Aufstoßen. Das kann zu einer Schleimhautveränderung führen, die den Speiseröhrenkrebs begünstigt.

16.    Umweltschutz als Deckmantel für Bevölkerungsreduktionsmaßnahmen

Der von den Illuminaten dominierte Club of Rome schob den Umweltschutz vor, um die Ziele der Bevölkerungsreduktion zu erreichen. Sie sollte als Rettung für den Planeten propagiert werden. Es wurde sich auf die angebliche Ölknappheit berufen und eine globale CO2-Steuer gefordert. Die Besorgnis der Bevölkerung über die Umwelt wird hier als Tarnung für die tatsächliche Agenda benutzt. Kinder werden als die neuen Schuldigen der globalen Erderwärmung angeführt, da sie CO2 erzeugen, und somit als schädlich für den Planeten eingestuft. Die Angst der Bevölkerung vor dem Klimawandel soll dazu benutzt werden, eine internationale CO2-Steuer einzuführen, die Milliarden einbrächte und mit der man die Ziele der Illiminaten und die Weltregierung  finanzieren könnte.

Life Earth, mitbegründet von Rothschild junior, wurde gefeiert als neue Religion, als weltweite Bewegung zur Rettung des Planeten vor dem bösen CO2, als Klimaschutzlobby, um die Massen dazu zu bewegen, weniger Kinder zu bekommen.

David Rockefeller sagte wörtlich: „Die negativen Auswirkungen des Bevölkerungswachstums auf alle unsere planetarischen Ökosysteme wird erschreckend deutlich.“

http://www.youtube.com/watch?v=O6q-USjvHns&feature=player_detailpage
Klimawandel – der größte Betrug des Jahrhunderts Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=gJZKUN3OH6U&feature=player_detailpage
Klimawandel – der größte Betrug des Jahrhunderts Teil 2

Was allerdings die Erderwärmung angeht, so haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die Sonne dabei die größte Rolle spielt. Sie ist heißer und heller geworden und die Auswirkungen davon zeigen sich im gesamten Sonnensystem. Die Pole der Planeten schmelzen und einige Eismonde haben sich bereits verflüssigt. Studien, die sich mit der Erderwärmung beschäftigen, werden gezielt manipuliert und gefälscht, um zum passenden Ergebnis zu kommen. Vielen Wissenschaftlern nach zu urteilen ist die Rolle des CO2 tatsächlich viel geringer, als sie dargestellt wird.

Um die wahren Tatsachen zu verschleiern, versucht die Elite die Entwicklung von Technologien zu verhindern, die das CO2 reduzieren, ihre Lügen aufdecken und damit ihre Pläne durchkreuzen könnten – wie z.B. die Nutzung von Sonne und Wind - und lenkt stattdessen Neuentwicklungen in die von ihnen gewünschte Richtung. Abgesehen davon sind mit Öl eben noch sehr gute Geschäfte zu machen.

Atomkraft kommt den Illuminaten dagegen sehr gelegen, denn die Atomkraftwerke sind eine große Gefahr für die Menschheit und machen die Regionen, in denen sie stehen, sehr verwundbar und damit auch erpressbar. Viele Atomkraftwerke sind nicht einmal gegen Flugzeugabstürze geschützt, geschweige denn gegen moderne Waffen wie HAARP oder elektromagnetischen Strahlen, die einen totalen Stromausfall verursachen. Durch den Ausfall der Kühlungssysteme würde so innerhalb kurzer Zeit eine Kernschmelze und damit ein Super GAU erzeugt. Eine enorme Wirkung mit relativ geringem Aufwand.

Würden die Menschen stattdessen auf Solarenergie ausweichen, so würden sie nicht nur eine immerzu verfügbare, kostenlose Energiezufuhr anzapfen, sondern auch völlige Unabhängigkeit vom System erlangen – daher ist es unerwünscht.

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