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Sonntag, 31. Juli 2011

Die Verschwörung der Freunde Satans (20): Gifte vom Himmel

In den letzten beiden Posts habe ich auf die Gefahren durch HAARP in den Händen der Elite hingewiesen -aber sie haben auch noch andere Waffen und Möglichkeiten, mit denen sie die Menschen und das Wetter beeinflussen können. Eine große Gefahr für uns alle sind die sogenannten Chemtrails. Diese sind der Gegenstand des heutigen Posts:


18. Chemtrails – Gifte vom Himmel

18.1 Was sind Chemtrails?

Unglaublich aber wahr: unter strenger Geheimhaltung werden seit etlichen Jahren von Flugzeugen chemische Substanzen wie Barium und Aluminiumstaub in die Atmosphäre gesprüht, die der globalen Erwärmung entgegenwirken sollen, aber ungeahnte gesundheitliche Folgen für die gesamte Menschheit haben werden. Schon seit einiger Zeit geistert das Wort „Chemtrails“ durchs Internet, was so viel bedeutet wie chemische Substanzen in den Kondensstreifen von Flugzeugen. Aber es sind nicht normale Kondensstreifen, und sie unterscheiden sich auch eindeutig von ihnen. Anders als diese lösen sie sich nicht rasch auf, sondern bleiben lange Zeit sichtbar. Zudem sieht es oftmals nach einer gezielten Besprühung bestimmter Gebiete aus, da teilweise die Muster kreuz und quer verlaufen und besonders in Kombination mit bestimmten Witterungen auftreten, ohne dass es eine meteorologische Erklärung dafür gäbe.

http://bit.ly/gqieZW
Chemtrails - Erderwärmung

Es wurden verschiedene Stoffe bisher schon in der Luft gemessen, die von Chemtrails stammten: Aluminium, Barium, Strontium, und viele andere.

Die Chemikalien werden offensichtlich aus den Tragflächen oder dem Heckleitwerk unauffällig in die Kondensstreifen der Flugzeuge eingesprüht. Ersten Versuche beliefen sich auf Beimischung der Chemikalien zum Flugzeugtreibstoff. Vordergründig soll auf diese Weise mit relativ geringen Kosten - einige Milliarden Euro pro Jahr - die zunehmende Klimaerwärmung (Treibhauseffekt) wieder rückgängig gemacht werden.
Bekannte ausgebrachte Stoffe sind Aluminiumoxid, das dazu verwendet wird, um Wolken zu „impfen“, damit sie über einer bestimmten Stelle abregnen. Sie sind also ein bereits praktiziertes Mittel, um das Wetter zu beeinflussen!

Flugzeuge bringen Schwefeldioxid in die obere Atmosphäre, welches z.B. auch bei Vulkanausbrüchen entsteht, damit das Sonnenlicht reflektiert und in den Weltraum zurückgestrahlt wird. Dazu wird Schwefel entlang der weltweiten Flugrouten mit dem Kerosin der Flugzeuge vermischt, um eine globale Verteilung zu erreichen! Dabei ist bekannt, dass Schwefeldioxid giftig ist und die Atmosphäre sich auch umschichten kann, wodurch es in tiefere Schichten gelangen könnte. In Verbindung mit Wasser kann dann Schwefelsäure entstehen – saurer Regen!

Bariumsalze wandeln sich in der Atmosphäre zu Bariumoxid um, welches Feuchtigkeit und CO2 bindet. Dadurch sinkt die Luftfeuchtigkeit messbar. Ein anderer, vermutlich viel wichtigerer Grund ist aber der folgende: Mithilfe von Bariumpartikeln in der Atmosphäre kann an spezifischen Orten eine Art Spiegel geschaffen werden, der für die Reflektion von Strahlung (HAARP) genutzt werden kann. Dies ist besonders interessant für das Militär zwecks Überkopf-Radar und Abbildung bestimmter Gegenden.

Aluminiumstaub soll angeblich zusammen mit dem Barium ein elektrisches Feld erzeugen, das - mit ELF (extremely low frequency) Wellen bestrahlt - zu elektrostatischen Entladungen führen soll, wodurch Ozon erzeugt werden kann.

Dies alles klingt viel zu unglaubwürdig, als dass man sich vorstellen könnte, dass intelligente Menschen tatsächlich entscheiden könnten, solch ein Projekt weltweit durchzuführen. Jedoch zeigen außergewöhnliche Wetterphänomene in den letzten Jahren, dass diese Methode offenbar angewendet wird: Nicht nur äußerst ungewöhnliche Trockenperioden fielen in den vergangenen Jahren vermehrt auf, es gibt offenbar auch strategische Einsätze; Während des Kosovo-Krieges 1999 herrschte über ganz Europa weitgehend klares Wetter, während ausgerechnet über Serbien eine hartnäckige Wolkendecke zu hängen schien. Auch hatte Nordkorea während der letzten Jahre mehrfach Dürreperioden, während keines der Nachbarländer von diesen katastrophalen Witterungen betroffen war. Das sind zwei der Beispiele, die der Schweitzer Autor Gabriel Stetter in einem Artikel im Januar Heft der Raum&Zeit beschrieb.


18.2 Gesundheitliche Folgen der Chemtrails

Unmittelbare Folgen von Sprühaktionen bei Menschen sind aber durchaus bekannt: Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit kennt sicher jeder aus eigener Erfahrung.

In den USA, wo die Chemtrails ein offenes Geheimnis sind, wurden in besprühten Gebieten anhand von statistischen Untersuchungen vermehrt folgende Symptome festgestellt:

Spontanes Nasenbluten bei intensivem Ausgesetztsein, Atemnot, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen sowie chronische Müdigkeit.

Es kam vermehrt zu Grippe-Epidemien, Asthma, Bindehautentzündungen sowie sogar zu Kurzzeitgedächnis-Verlust.

Nachweisbar sind die Asthmaraten in den letzten Jahren sehr stark angestiegen, ebenso sind es Atemwegserkrankungen als Todesursache. Die Diskussion über Feinstaub ignoriert den Beitrag der Chemtrails einfach.



18.3 Folgen für die Umwelt und Wetterbeeinflussung

Die Folgen für die Umwelt sind unabsehbar. Da die Atmosphäre durch die Sprühaktionen bewusst in großer Höhe massiv vernebelt wird, gelangt das lebensnotwendige Sonnenlicht beträchtlich abgeschwächt, diffus und aufgrund der nur 10 Micron kleinen Aluminiumpartikelchen wohl auch in den Frequenzen verzerrt auf die Erde, in das Wasser und in die Atemluft. Dieser Lichtentzug bewirkt eine deutliche Abkühlung, zugleich aber auch eine starke Luftaustrocknung.
Zu Beginn einer Sprühserie tritt nicht selten eine Abkühlung von bis zu 7 Grad ein.
die Luftfeuchtigkeit nimmt deutlich und rasch ab: Das Hygrometer kann auf extrem niedrige Werte von nur noch 5-20% sinken. Aus noch so dichten und grauen Chemtrails-Wolken regnet es nie! Die einsetzende Kälte und Trockenheit hält sich auch noch nach Tagen.
Oft kehrt das Wetter erst nach einer Woche wieder zu jahreszeittypischen, „normalen" Werten zurück - und wird meist sofort wieder durch neue Chemtrailsflüge manipuliert.
Weniger Niederschläge trocknen den Boden aus. Reduzierte Fruchtbarkeit der Böden, verstärkte Wüstenbildung und Artensterben sind die Folge. Gletscher, Flüsse, Bäche und Grundwasser nehmen drastisch an Wassergehalt ab, daraus resultiert Trinkwassermangel, hohe Bewässerungs-/Abwasserkosten.
Ernteausfälle bringen Hungersnöte, Armut, Leid, Not, Krankheiten, Seuchen.
Aufgrund des erzeugten Lichtmangels wachsen die Früchte langsamer und reifen später oder gar nicht aus. Pflanzen, Tiere und Menschen erhalten weniger des lebens- und gesundheitsnotwendigen Sonnenlichtes, werden leichter krank, altern rascher, sind immungeschwächt und dadurch weniger widerstandsfähig.

Damit ergibt sich eine ganz neue Möglichkeit der Beherrschung der
Naturphänomene: Staaten kann künstlich die Wasser- also Regenzufuhr gekappt und
damit eine Existenzgefährdung und Abhängigkeit herbeigeführt werden!
Somit könnten Entwicklungsländer in eine noch größere Unterdrückung gegenüber
den Industriestaaten gelangen - nämlich in die Abhängigkeit, ob es regnet oder
nicht!

Der zweite Grund der Chemtrails nennt sich „aerial pharmacopoeia“. Dies ist eine „Pharmabehandlung“ der Bevölkerung in großem Stil durch z.B. Flour oder Jod in entsprechenden "Mangelgebieten". Ob in Zukunft nicht auch Substanzen beigemischt werden können – z.B. um die besorgte Bevölkerung ruhig zu stellen und willenlos zu machen – kann man nur vermuten.

Als ob das nicht schlimm genug wäre: Die bisher zugegebenermaßen praktizierten Chemtrails sind durchaus erweiterbar durch Agenzien chemischer und biologischer Waffen. Den Unterschied könnte man nicht sehen. Die britische Regierung hat bereits Krankheitserreger über ihrer Bevölkerung versprüht und es gibt keinerlei Garantie dafür, dass solche Dinge nicht ständig geschehen. Die Ausbrüche verschiedener Epidemien wie der Vogel- und Schweinegrippe bekommen so jedenfalls noch einen anderen Beigeschmack… Man sollte nicht vergessen, dass die Elite im Pharmabusiness dick im Geschäft ist und an den außerdem sehr gesundheitsschädlichen Impfstoffen Milliarden verdient hat. Den Impfstoffen sind sogenannte Enhancer und „Hilfsstoffe“ beigesetzt, denen man sehr schlimme Nebenwirkungen nachsagt, wie lebenslange Unfruchtbarkeit, Schlafsucht und andere. Da fragt man sich doch, wem diese Impfungen tatsächlich „helfen“!

Der frühere FBI-Chef von Los Angeles, Ted L. Gunderson , nahm am 12. Januar 2011 Stellung zu Chemtrails, den über uns entladenen Giftwolken (death dumps):
„Die Todesladungen, auch bekannt unter den Namen Chemtrails, werden über die gesamte USA und England, Schottland, Irland und Nordeuropa versprüht. Ich selbst habe sie nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Mexiko und Kanada gesehen. Vögel sterben rund um die Welt. Fische sterben zu Hunderttausenden rund um die Welt. Das ist ein Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord, ausgeführt durch die UN. Dieses Element innerhalb unserer Gesellschaft muss gestoppt werden. Ich weiß zufällig von zwei Orten, wo die Flugzeuge stationiert sind, die den Mist über uns abladen. Vier der Flugzeuge sind von der Nationalgarde in Lincoln, Nebraska. Die anderen stammen von Fort Still, Oklahoma. Ich selbst habe die Flugzeuge beobachtet, die immer noch in Nebraska stehen – in Lincoln, Nebraska – in der Luftwaffenbasis der Nationalgarde, Sie haben keine Markierung. Es sind riesige Flugzeuge, wie Bomber; und sie haben keine Markierung. Das ist ein Verbrechen: Ein Verbrechen gegen die Menschheit, ein Verbrechen gegen Amerika und ein Verbrechen gegen die Menschen in diesem großartigen Land. Sie müssen gestoppt werden. WAS IST MIT DEM KONGRESS LOS? Dies hat Auswirkungen auf ihre Bevölkerung, auf das Volk, auf unsere Freunde und Verwandten und es hat Auswirken auf die Politiker selbst. Was ist mit diesen Leuten nicht in Ordnung? Was ist mit den Piloten, die die Flugzeuge fliegen und diesen Müll auf ihre eigenen Familien abladen, dieses Gift. Jemand muss was dagegen unternehmen. Einer aus dem Kongress muss vortreten und die Sache jetzt stoppen. Ich danke ihnen. Ich bin Ted Gunderson."

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